Englisch für Deutschsprachige · Aussprache-Guide
GRIIN mit langem i-Laut und einem r ohne jede Zungenberührung direkt nach dem g.
Wie die meisten Grundfarben ist auch 'green' einsilbig; die einzige Aufgabe besteht darin, den r-Laut ohne Zungenkontakt zu bilden und das i lang zu halten.
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The light turned green.
Die Ampel wurde grün.
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'The light turned green' endet mit fallendem Ton auf 'green'; 'turned' davor zeigt mit seinem r-gefärbten Vokal /ɝ/ einen weiteren amerikanischen Laut, bei dem die Zunge ganz ähnlich frei bleibt wie beim r in 'green'.
Der typische Fehler ist ein zu weit hinten im Rachen gebildetes r, das den deutschen Cluster 'gr' in 'grün' nachahmt. Im Englischen muss die Zungenspitze dagegen frei im Mundraum bleiben, ohne den Gaumen oder die Rachenwand zu berühren, während gleichzeitig das lange i seine volle Dauer behält.