Englisch für Deutschsprachige · Aussprache-Guide
ou-KEI, mit zwei Diphthongen hintereinander – der zweite trägt die Betonung.
Der Wortakzent sitzt auf der zweiten Silbe, kay; die erste bleibt trotz eigenem Diphthong unbetont und dadurch kürzer und leiser.
Anhören: okay
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Okay, I will be there at six.
Okay, ich bin um sechs da.
Anhören: Okay, I will be there at six.
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In 'Okay, I will be there at six' trägt 'okay' den Hauptakzent auf 'kay', während 'will' im natürlichen Sprechfluss zu einer kurzen, abgeschwächten Form zusammenschrumpft – ein Beispiel dafür, wie Hilfsverben im Satz kaum Gewicht bekommen.
Weil 'okay' zwei aufeinanderfolgende Diphthonge enthält, klingt es für deutsche Ohren fast wie zwei gleich wichtige Wortteile, und die erste Silbe wird dadurch oft zu stark betont. Tatsächlich verliert sie im Englischen fast ihr ganzes Gewicht gegenüber der zweiten, betonten Silbe 'kay'.