Englisch für Deutschsprachige · Aussprache-Guide
SÄD mit offenem /æ/ und stimmhaftem d.
Wie bei 'bad' gibt es hier nur eine Silbe und keine Akzentfrage – die deutsche Auslautverhärtung ist die eigentliche Gefahr.
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She looked sad.
Sie sah traurig aus.
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'She looked sad' endet auf 'sad', während 'looked' mit seiner Endung -ed als einzelner Laut /t/ nach stimmlosem k gesprochen wird, nicht als eigene Silbe.
Wie bei 'bad' kippt das End-d hier leicht zu einem 't', wodurch 'sad' zum unterschiedlichen Wort 'sat' wird. Der Konsonant bleibt im Englischen stimmhaft, ganz gleich, was danach folgt.