Englisch für Deutschsprachige · Aussprache-Guide
SARI mit amerikanischem r-Laut in der Mitte – die Zunge berührt dabei nichts im Mund, ganz anders als beim deutschen Zungenspitzen- oder Zäpfchen-r.
Die Betonung liegt auf der ersten Silbe, SO-rry; die zweite Silbe verkürzt sich zu einem knappen, unbetonten 'i'.
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Sorry, I don't understand.
Entschuldigung, ich verstehe nicht.
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'Sorry, I don't understand' bringt das englische r direkt nach dem betonten Vokal – ein guter Ort zum Üben, weil man spürt, wie die Zunge dabei in der Luft bleibt, statt wie im Deutschen zu vibrieren oder hinten im Rachen zu reiben.
Der auffälligste Fehler ist das deutsche Zäpfchen-r, das hier komplett fehl am Platz ist: Das englische r wird gebildet, ohne dass die Zunge den Gaumen oder die Zähne berührt, fast wie ein kurzes 'w' mit angehobener Zunge. Zusätzlich wird das 'o' oft fälschlich wie ein deutsches kurzes 'o' statt eines offenen 'a' gesprochen.